AWO KV Bad Tölz-Wolfratshausen

AWO Wolfratshausen unterwegs

AWO Wolfratshausen unterwegs im Jahr 2020

08.01.2020

 

Frau Gerlinde Berchtold hat wieder zwei interessante Fahrten ausgeschrieben, deren Programme Sie hier als Pdf. einsehen können.

Im Mai - vom 13. - 16.05. geht es nach Limone sul Garda ins 4-Sterne-Hotel "Splendid Palace"

Reise nach Limone, AWO Wolfratshausen

Diese Reise ist schon fast ausgebucht!!

Anmeldeschluss hierfür ist der 31. März 2020!

 

Zum Törggelen wird im Oktober gefahren - vom 22. - 25.10.2020 in das Hotel " Waldesruh",in Viums nahe Brixen, Südtirol.

Änderungen Törggelenfahrt 2020

Anmeldeschluss hierfür ist der 31. Mai 2020!

 

Anmeldung  wie gewohnt direkt bei Frau Berchtold unter 08171 - 211 31 oder per E-Mail: Berchtlod.G@t-online.

 

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband

Kalender Jahreshauptversammlungen

Jahreshauptversammlungen mit Neuwahlen, Stadt- und Ortsvereine der AWO im  Kreisverband Bad Tölz - Wolfratshausen

08.01.2020

 

AWO Ortsverein Reichersbeuern

Samstag, den 08.02.2020, Beginn 14.00 h, Gasthof Altwirt in Reichersbeuern, Tölzer Straße 4

 

AWO Ortsverein Wolfratshausen

Samstag, den 15.02.2020, Beginn 14.00 h, AWO-Clubraum, Paradiesweg 14 -16, Wolfratshausen

 

AWO Stadtverband Bad Tölz

Samstag, den 29.02.2020, Beginn 15.00 h, Posthotel Kolberbräu, Marktstraße 29, Bad Tölz

 

AWO Ortsverein Geretsried

Samstag, den 15.02.2020, Beginn 14.00 h, Jahnstraße 23 (im Schützenheim), Geretsried

 

AWO Ortsverein Lenggries

Samstag, den 14.03.2020, Beginn 15.00h, Gasthof Neuwirt, Tölzer Straße 5, Lenggries

 

AWO Ortsverein Benediktbeuern/Bichl

Termin wird noch bekanntgegeben

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband

Senioreninfo des Landratsamtes Bad Tölz-Wolfratshausen

Senioreninfo

08.01.2020

Informationen

Aktuelle Mitteilungen des Seniorenbeirates im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen finden Sie hier.

Die neueste Ausgabe 01.2020 (Jan-März 2020) steht Ihnen hier auch als Pdf zur Verfügung.

2020 Senioren 1'20.online (003)

 

Wenn Sie Zugriff auf alle Ausgaben haben möchten, folgen Sie bitte dem Link

http://www.sozialwegweiser.net/senioreninfo-alle-ausgaben

 

Außerdem können Sie sich auch direkt im Sozialwegweiser  über weitere Themen informieren. Hierzu steht ein  weiterer Link für Sie bereit, bitte nur draufklicken

http://www.sozialwegweiser.net/index.php?id=0,1117

Der Seniorenkompass ist ebenfalls durch uns zu erreichen, klicken Sie hier. http://www.seniorenkompass.net

 

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband

Weihnachtsgrüße

Der AWO Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen

18.12.2019

wünscht

frohe Weihnachten

und

alles erdenklich Gute für 2020,

verbunden mit dem herzlichen Dank an alle ehrenamtlich Tätigen, für Ihr unermüdliches Engagement. Ohne jeden einzelnen von Ihnen wäre vieles nicht möglich. Danke und bleiben Sie gesund, damit auch in 2020 wieder etwas bewegt werden kann.

Wolfgang Schatton
1. Vorsitzender

 

Das Büro des Kreisverbandes ist vom 23.12.2019 bis 06.01.2020 nicht besetzt.

 

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband

Pressemeldung des AWO Landesverbands Bayern

AWO-Chef Thomas Beyer:

Die Arbeiterwohlfahrt wird heute 100 Jahre alt

13.12.2019

„Eine große gesellschaftliche Organisation, die von ihren Mitgliedern getragen wird – AWO in Bayern startet ins Jubiläumsjahr – Aufsatzband und Ausstellung erscheinen

Sozialreformerin und Frauenrechtlerin: Am 13.12.1919 hat Marie Juchacz, die erste weibliche Abgeordnete, die vor der Weimarer Nationalversammlung gesprochen hat, die Arbeiterwohlfahrt (AWO) geründet: „Dieses Datum bedeutet gleichzeitig den Start ins ,Jubiläumsjahr‘ der bayerischen AWO, die sich in den folgenden Monaten formierte. Längst ist sie eine der großen gesellschaftlichen Organisationen im Freistaat, die von 60.000 Mitgliedern, 33.000 hauptamtlichen Beschäftigten und 13.500 regelmäßig Engagierten getragen wird“, bilanziert Thomas Beyer, Landesvorsitzender der AWO in Bayern und stellvertretender Präsident der AWO bundesweit.

Unleugbar sei die bayerische AWO heute ein Sozialunternehmen, dennoch: „Unsere Mitglieder geben der AWO die Legitimation für ihr öffentliches Handeln, sie erwarten, dass sie sich zu gesellschaftspolitischen Themen positioniert und maßgeblich zur gleichberechtigten Teilhabe aller Bürger*innen beiträgt. Um dem gerecht zu werden, gilt es, nicht nur andere zu hinterfragen, sondern auch eigenes Tun zu reflektieren“, erklärt der AWO-Chef.

Vor diesem Hintergrund sei auch die Publikation konzipiert, die 2020 erscheinen soll und die den  Arbeitstitel „AWO Bayern 1920 bis 2020 – Bilanz und Perspektiven“ trägt. Beyer: „Wir haben uns gegen eine Festschrift mit Grußworten und für einen Aufsatzband entschieden. Darin sollen Bereiche benannt werden, in denen die AWO Bayern aktiv ist.“ Die Themen seien vielfältig; neben solchen wie Pflege, Kinderbetreuung und Migrationsberatung, die man unmittelbar mit der AWO verbindet, auch solche, bei denen dies möglicherweise noch nicht so der Fall sei, etwa Digitalisierung und Umwelt. „Wir gehen davon aus, dass auch das eine oder andere Kritische zu lesen sein wird, denn nicht nur die Themen, auch die Autor*innen sind sehr unterschiedlich“, sagt Beyer.

Neben Personen aus der AWO habe man Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik um ihren Beitrag und letztlich ihre Meinung gebeten und damit den Binnenblick verlassen. Beyer: „Was mich besonders freut, ist, dass wir die Schrift gemeinsam mit Professor Hermann Rumschöttel herausgeben werden. Als Historiker und ehemaliger Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns ist er ein Garant für Facettenreichtum und Akribie.“

Neben dieser Publikation wird es 2020 die Wanderausstellung „Macherinnen. Helferinnen. Frauen und die AWO“ geben, die die für die AWO prägende Kraft ihrer weiblichen Mitglieder und Mitarbeitenden aufzeigt. Hier schließt sich der Kreis zu Juchacz, der Sozialreformerin und Frauenrechtlerin.

Mehr zu Marie Juchacz: https://www.awo.org/ein-denkmal-fuer-marie

Mehr zur AWO-Geschichte: https://www.awo.org/ueber-uns/awo-historie

Zur Jubiläumswebsite: https://www.100jahreawo.org

_________________________________________________________

Die AWO in Bayern zählt ca. 62.000 Mitglieder und beschäftigt über 29.000 haupt­amtliche Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 13.500 Menschen ehren­amtlich in verschiedenen sozialen Bereichen. In über 1.700 Einrichtungen und Diensten ist die AWO landesweit gesellschaftlich aktiv und auf allen Gebieten der Sozialen Arbeit, der Erziehung, der Bildung und des Gesundheitswesens tätig.

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband

Pressemeldung des AWO Bundesverbandes

Zum 100jährigem Bestehen: AWO fordert gerechtere Lebensverhältnisse

13.12.2019

Berlin, den 12.12.2019. An diesem Freitag feiert die Arbeiterwohlfahrt mit einem Festakt in Berlin ihr einhundertjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass kritisiert der Verband die seit Jahren unverändert wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und fordert von der Politik einen entschlosseneren Einsatz für gerechte Lebensverhältnisse in Deutschland.

„Die AWO wurde vor 100 Jahren gegründet, um das große Elend der armen und vom Krieg gezeichneten Bevölkerungsschichten lindern zu helfen. Unsere Gründungsmütter und -väter hatten aber auch zum Ziel, den Staat für das Wohlergehen seiner Bürgerinnen und Bürger in die Verantwortung zu nehmen. Seitdem wurde viel erreicht – und die AWO hat mir ihrem Wirken viel zur Kontinuität des modernen Sozialstaats beigetragen. Das macht uns stolz“, erklärt dazu Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes, „Wir leben allerdings in Zeiten, in denen diese gesellschaftlichen Errungenschaften unter Druck geraten.

Über 13 Millionen Menschen hierzulande sind von Armut betroffen, das Vermögen ist extrem ungleich verteilt. Zu viele Menschen können nicht am Wohlstand unserer Gesellschaft teilhaben. Es kann uns nicht nur darum gehen, dass niemand hungert, es muss uns um gerechte Lebensverhältnisse für alle Menschen gehen. Chancengleichheit und Teilhabe sind lange nicht hergestellt, wenn jemand nur gerade genug zu essen auf dem Tisch hat. Den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sichern wir nur durch eine konsequente Umverteilungspolitik“, mahnt Wolfgang Stadler.

Auch im Jahr 2019 sind die Anliegen, mit denen Marie Juchacz 1919 die Arbeiterwohlfahrt gegründet und ihr Selbstverständnis und ihren Anspruch geprägt hat, wie Frauenrechte, Vielfalt, Teilhabe, Menschenwürde, Gerechtigkeit und Solidarität, die Themen, für die sich die AWO engagiert. Dazu kommen neue gesellschaftliche Herausforderungen. Ein besonderes Anliegen ist der Arbeiterwohlfahrt dabei die klare Absage an rechten Populismus.

„Die Hetze von rechts bedroht Menschen existenziell und gefährdet unser friedliches Zusammenleben. Wir verurteilen jede Form von Gewalt, Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus und bekennen uns zu einer vielfältigen Gesellschaft. Die AWO wird sich den Herausforderungen stellen und ihre knapp 100 Jahre Erfahrung auch für die Zukunft bestmöglich nutzen“, erklärt Wolfgang Stadler abschließend.

Mit ihrer 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland. Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative der Frauenrechtlerin und Sozialdemokratin Marie Juchacz gegründet. Die Motive ihres Wirkens fasst Marie Juchacz selbst 1927 so zusammen: „Der Gedanke der Solidarität, der alle Zweige der Arbeiterbewegung so wundervoll belebt, ist auch die Triebfeder unseres gemeinsamen Handelns zum Wohle hilfsbedürftiger Menschen. Der Starke soll mit eintreten für den Schwachen zum Wohle des Ganzen.“ Wenige Wochen nach der Machtübernahme Adolf Hitlers wurde die AWO verboten, weil sich ihre Mitglieder der Gleichschaltung verweigerten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verband 1946 in Hannover neu gegründet. Seit der Wiedervereinigung ist die AWO bundesweit tätig. Sie gehört heute zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und wird bundesweit von rund 318.000 Mitgliedern, 74.000 ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfern sowie 231.000 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen getragen.  Sie gliedert sich in 30 30 Bezirks- und Landesverbände, 403 Kreisverbände und 3.435 Ortsvereine. Sie unterhält über 18.000 Einrichtungen und Dienste

_______________________________________________________

Pressemitteilung

AWO verabschiedet neues Grundsatzprogramm

 Berlin, 14. Dezember 2019. Die Arbeiterwohlfahrt hat heute ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet. In einem vier Jahre andauernden Prozess hat der Verband im Rahmen von Sozialkonferenzen und Regionaltreffen das zuletzt 1998 beschlossene Grundsatzprogramm neu gefasst. Dazu der Vorstandsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Wolfgang Stadler:

„Die Arbeiterwohlfahrt hat am ersten Tag nach ihrem 100. Jubiläum heute in Berlin ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet und damit zugleich den Anspruch des gesamten Verbandes unterstrichen, in Deutschland und Europa weiterhin für soziale Gerechtigkeit und Solidarität einzutreten.

 

Von zentraler Bedeutung für den Verband ist der Einsatz für eine demokratische Gesellschaft, die allen Menschen mit Respekt begegnet. Aus der Motivation heraus entstanden, die Mauern der Klassengesellschaft zu durchbrechen, arbeitet die AWO auch in Zukunft daran, Diskriminierung und Ungleichheit abzuschaffen. Der gesamte Verband bekennt sich mit dem Grundsatzprogramm dazu, jede Form von Feindlichkeit, Diskriminierung, Extremismus und Rassismus gegen Menschen und soziale Gruppen zu bekämpfen.

 

Weiter schafft das neue Programm auch ein Bewusstsein für die ausgrenzende Wirkung sozialer Ungleichheit für Teile der Gesellschaft. Dass die Ungleichheit nicht nur den sozialen Zusammenhalt gefährdet, sondern auch den Einzelnen ohne Perspektive zurück lässt und zu geringer Lebensqualität sowie Gesundheit führt, ist für die Arbeiterwohlfahrt auch im 2. Jahrhundert ihre Bestehens untragbar. Der Verband wird hier seine Aktivitäten weiter ausbauen und sich alleine und in Partnerschaft mit anderen Organisationen gegen diese Entwicklung stemmen.

 

Folgerichtig wird darüber hinaus der Grundwert Gerechtigkeit ins Zentrum gestellt. Dieser weist nun stärker als zuvor auf die Notwendigkeit eines sozialen Ausgleichs hin und fordert einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die AWO verdeutlicht damit, dass sozialer Fortschritt zugleich den Schutz der Natur und Umwelt im Blick haben muss.

 

Im Rahmen des Grundsatzprogramms richtet der Wohlfahrtsverband seinen Blick auch auf die eigenen Strukturen und Aktivitäten und führt dabei aus, dass diese sich einzig an den Bedürfnissen der Mitglieder, der Engagierten, der Klient*innen und den politischen Zielen der AWO ausrichten. Dazu wurden unter dem Kapitel „Wir verpflichten uns“ weitreichende Beschlüsse gefasst, die den Verband und die Verantwortlichen selbst in die Pflicht nehmen wertegebunden zu handeln.“

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und wird bundesweit von über 335.000 Mitgliedern, 66.000 ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfern sowie 225.000 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen getragen.

 

 

 

Geschäftsstelle

Jeschkenstraße 30
82538 Geretsried

Kontakt

Telefon 08171 31795
Fax 08171 340411
E-Mail info@awo-toelz-wor.de

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8 - 12 Uhr

Unsere Ortsvereine im Kreisverband